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Über den Sinn und Zweck des Daseins

Thema : Kundalini

Video zum Thema: "Kundalini. Energiefluß in den Chakren", Vortragsvideo mit Wolfgang Wiedergut, ca. 2 STD.,79,- DM,
Akademie " Burg Schöna", Tel.: 035028/ 80981

Die Kundalinikraft

Die Kundalini wird als spirituelle Schöpfungskraft, als Elektro-Magikon, und bei den Hermetikern als geheimes Feuer der Weisen betrachtet. Die Hindus betrachten sie als Shakti, die Königstochter Shiva, die göttliche Kraft, welche am Bewußtseinspol, im Gehirn, als Denkkraft waltet. Die Kundalini, als Shakti, stellt die göttliche Kraft am Lebenspol, die Lebens- und Liebeskraft am Pole des Seins dar. Die Kundalini, dargestellt als vierblättrige Lotosblume, ruht am Eingang Brahmas, beim Pol der warmen Flamme. Erwacht, äußert sie sich als tönendes Leben und läßt die Stimme der Stille im Herzen erklingen. Im Gehirn liegt der Pol der kalten Flamme, die leuchtet, aber nicht brennt. Durch Kundalini vollzieht sich dort die Vereinigung der vier Ätherarten. 

Das schöpferische Feuer (Kundalini) ist das Grundprinzip des Lebens in jedem Atom der Offenbarung. Es ist im richtigen Verhältnis beigemischt der Luft, die Ihr atmet, der Nahrung und dem Wasser, die Ihr zu Euch nehmt, und es ist in verdichteter Form in den Fortpflanzungsorganen allen organisierten Lebens enthalten. 

Die Kundalini-Kraft kann aber sowohl tödlich wie auch heilvoll sein. Sie hat also eine zweifache Natur, die gegensätzlich wirkt und kann daher, wie alle Kräfte des Kosmos, je nach dem richtigen Gebrauch oder Mißbrauch zerstörend oder aufbauend wirken. Diese schöpferische Kraft, von der die Zeugungskraft ein schwacher Aspekt oder Ausfluß ist, kann mit einem mächtigen Wasserfall oder Vulkanausbruch verglichen werden. Wie man diese gewaltigen Naturkräfte, die sehr gefährlich sein können, für gute Zwecke verwenden kann, so ist es auch mit der Kundalini und Zeugungskraft der Fall. Man kann durch den richtigen Gebrauch dieser Kraft heilvolle und lebensfördernde Resultate erzielen, wie auch durch den Mißbrauch derselben Unheil und Verderbnis hervorrufen. 

Sie kann also je nach dem Fall und je nach der Reife und Beschaffenheit der Wesen aufbauend und anregend oder verderblich und vernichtend wirken. Darum nennt man diese Kraft auch Schlangenfeuer. Diese Kraft, die das ganze Universum erfüllt, wirkt in allen Wesen, im Atom sowohl wie auch in der größten Sonne. Die im Menschen wirkende Kundalini ist also dieselbe Energie, die in der Sonne wirksam und im Innern der Erde aufgespeichert ist und als flüssiges Feuer existiert. Sie durchdringt die ganze Natur und kann von keiner anderen Kraft beeinflußt oder gehindert werden. 

Die Kräfte im Mittelpunkt der Erde stehen mit Kundalini in Wechselbeziehung. Aus dem Laboratorium des Heiligen Geistes (des dritten Logos), tief unten in der Erde, stammt Kundalini und gehört jenem furchtbaren, glühenden Feuer der Unterwelt an. 

Kundalini hat an der Basis des Rückgrates, wo das Wurzel-Chakra (Kraftzentrum) liegt, ihren Sitz. Sie ist enthalten in einer Anzahl konzentrischer Hohlkugeln von astraler und ätherischer Materie, die ineinander geschachtelt sind. Sieben solche Kugeln sind im Innern des Wurzel-Chakras ganz nahe am Steißbein, teils innerhalb des letzten Hohlraumes des Rückgrates, teils rund um diesen, angeordnet. Durch ihre Tätigkeit werden auch alle anderen Chakras (Kraftzentren) tätig. Bevor dieses Feuer im Astralkörper erweckt wurde, war dieser unfähig, die Umwelt klar zu erkennen. 

Vom Erwachen dieser Kraft im Astralkörper weiß das physische Bewußtsein nicht das geringste. Sie äußert sich in sieben verschiedenen Schichten oder Kraftstufen. Bei vielen Menschen ist nur eine Schicht angeregt, sie glauben aber, daß sie ganz erweckt sei. Das erwachte Schlangenfeuer durcheilt wie flüssiges Feuer den ganzen Körper in einer Bahn, die gleich einer zusammengeringelten Schlange spiralförmig gewunden ist. Seine wichtige Funktion ist, die Kraftzentren des Ätherkörpers, durch die es hindurchgegangen ist, zu beleben und sie in einem großen Maße zu befähigen, als Verbindungspforten zwischen dem physischen und dem Astralkörper zu dienen. 

" Die Kundalini-Kraft ist also eine universale, feurige Energie, die in der ganzen Materie wirkt oder noch schlummert. Sie durchdringt anregend alle Geschöpfe, und daher nennt man sie fließendes Feuer oder Feuerflut." 

Jes 43:2 Wenn du durchs Wasser
   gehst, ich bin bei dir, und durch
   Ströme, sie werden dich nicht
   überfluten. Wenn du durchs Feuer
   gehst, wirst du nicht versengt
   werden, und die Flamme wird dich
   nicht verbrennen. 

Sie dringt in den menschlichen Körper mittels des Astral- und Ätherkörpers ein. In jedem Geschöpf ist sie je nach dem Grade seiner Entwicklung mehr oder weniger erwacht und tätig. Das eigentliche Zentrum dieser schöpferischen Energie im Menschen ist der Astralkörper. Von dort aus durchdringt sie zuerst den Äther- und dann den physischen Körper und erweckt und stärkt alle seine Zentren, eins nach dem andern. 

Ihre Hauptfunktion besteht aber darin, daß sie durch das Erwecken des Hirnanhangs und der Zirbeldrüse alle Erlebnisse der Seele in der Astral- und Mentalwelt auf den physischen Körper überträgt und sie dem äußeren Menschen bewußt werden läßt, also die Erleuchtung bewirkt.

von H. K. Iranschähr [gekürzt und bearbeitet Thomas Linsner]
 

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update 31.03.2002 Thomas Linsner