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Photoreading und der magische Blick

Wer den Blick einmal verändert hat, lernt auch relativ rasch das sogenannte Photoreading.

Sie brauchen ein Buch, das Sie aufschlagen und mit der rechten Hand so weit vom Auge entfernen, daß Sie beide Seiten sehen. Jetzt nehmen Sie den Daumen der linken Hand und
halten ihn zwischen Buch und Augen.


Richtig ist es, wenn Sie da, wo eigentlich die weiße Stelle zwischen den Buchseiten eine dritte, schmale Seite mit Text sehen.


Später gleitet man nur noch mit den Augen über die Seiten und nimmt bewußt
keinen Buchstaben, keinen Satz wahr. Das brauchen Sie dann auch nicht mehr.
Das Unterbewußtsein bildet den Text fotografisch ab und
Sie können jede Information jederzeit dort abfordern.



Stellen Sie sich während des Lesens vor, Sie hätten im Hinterkopf eine
Mandarine sitzen. Konzentrieren Sie sich auf diese Mandarine bzw. auf den Hinterkopf.
Richtig angewandt verursacht dieser Trick ebenfalls, daß Ihre Augen weich werden und
Ihnen nicht mehr ein klares, sondern ein verschwommenes Bild liefern.

letzte Seite eines Kapitels normal gelesen und einige einprägsame Schlüsselworte notiert haben.
Das sind Ihre geistigen Eckpfeiler. Beim Photoreading selbst werden die Seiten dann nur noch
kurz angesehen und im Takt von wenigen Sekunden umgeblättert. Ein Buch von 160 bis
180 Seiten nimmt ein geübter Photoreading-Leser in knapp 30 bis 35 Minuten auf.

Das Verfahren ist ideal für alle, die aus beruflichen Gründen viele Informationen
aufnehmen müssen und damit Tag für Tag Stunden verbringen.
Auch in Prüfungsphasen ist das Verfahren stark,
weil man mehr als sonst vom Gelesenen im Kopf behält.

einen weit größeren Teil als die Augen. Im Zentrum der Aktivitäten steht die Zirbeldrüse,
die unser
Hormonsteuerungssystem darstellt und zum Beispiel auf Licht reagiert.
Wie es scheint, wird diese Drüse durch die Veränderung unserer
Sehgewohnheiten anders
angesprochen. Sie stellt sich darauf ein und produziert eine andere Chemie.

für die Übermittlung von Nervenimpulsen. Darüber hinaus ist heute gesichert, daß Serotonin
eine ganze Reihe
physischer und psychischer Prozesse steuert. Die Zirbeldrüse ist demnach
eine Art Drogenzentrale. Und sie reagiert wie man weiß, beim magischen Blick mit dem
vermehrten
Ausstoß von Serotonin.

Ähnliche chemische Abläufe beobachtet man beispielsweise bei Menschen,
die durch Hypnose in einen entspannten Zustand versetzt werden.

Serotonin ist eine Glücksdroge, die außerdem noch eine weitere wunderbare Eigenschaft hat:
Sie unterdrückt Schmerzen und depressive Zustände. So erstaunt es auch nicht, daß Menschen,
die den magischen Blick bekommen haben, besser drauf sind als andere und von einer
bis dahin nicht gekannten inneren Harmonie und Ausgeglichenheit schwärmen.

Was übrigens ganz interessant ist:
Der Baum, unter dem Buddha seine Erleuchtung erlangte, war ein Bo-Feigenbaum.
Von dieser Feigensorte ist bekannt, daß sie besonders serotoninhaltig ist.

Der magische Blick verändert aber nicht nur die Gehirnchemie.
Auch die Struktur der Gedanken nimmt eine neue Form an. Menschen,
die vorwiegend mit der linken Gehirnhälfte und daher besonders logisch denken,
setzen durch den magischen Blick sehr viel häufiger als früher die rechte
und stärker von Emotionen geprägte Gehirnhälfte ein. Auf diese Weise
werden Schwächen bei der Beurteilung von Dingen ganz natürlich behoben.


Die meisten Menschen wissen selbst nicht, ob Sie zu den Links- oder
zu den Rechtsdenkern gehören.
Kein Problem, das kann man jetzt recht schnell selber feststellen.
Und zwar mit der Farbtafel der Zigeuner, die Sie ja schon kennengelernt haben.

Machen Sie noch eine Übung:
Schauen Sie auf die Farbtafel und schielen Sie absichtlich. Sie werden vier
anstelle von zwei Säulen sehen und aus den vier Säulen werden schließlich drei.

Achten Sie darauf, welche Farben entstehen.

Sehen Sie nur
Rot und Blau, sind Sie eher ein Linksdenker
und Ihre Stärke (vielleicht aber auch Ihre Schwäche) ist die Logik.

Sehen Sie die Farbe
Violett, gehören Sie zu den Rechtsdenkern,
die sich mehr von Gefühlen leiten lassen.

Männer sind für gewöhnlich eher Linksdenker,
Frauen überwiegend Rechtsdenker.

Wehren Sie sich nicht dagegen, daß sich dieser Zustand durch den magischen Blick ändert.
Sie werden langfristig von dieser Änderung profitieren,
weil Sie einfach aus alten Strukturen
ausbrechen und den Blick öffnen
für das Neue.

weitere Tipps für ein effektiveres Lesen
Verlag für Schreibwettbewerbe
Deuschlands einziger Verlag für Schreibwettbewerbe! Hier können Hobbyautorinnen und -autoren über einen Schreibwettbewerb des Verlages, mit ihren Texten in das dazu jeweilig erscheinende Buch gelangen.
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update 23.08.2001 Thomas Linsner